Die KI gibt sich zu erkennen.
Jedes Gespräch beginnt mit der Offenlegung, dass ein KI-Assistent anruft — vor dem eigentlichen Anliegen.
Klare Regeln statt Blackbox. Procestra macht transparent, was im Gespräch geschieht, schützt Kandidaten und lässt Entscheidungen bei Menschen.
Die Leitplanken gelten für jedes Profil, jedes Gespräch und jede Übergabe.
Jedes Gespräch beginnt mit der Offenlegung, dass ein KI-Assistent anruft — vor dem eigentlichen Anliegen.
Name, Kontaktdaten und identifizierende Details sind nicht Teil der Vorstellung und werden systemseitig blockiert. Die Identität teilt erst der Personaldienstleister selbst im vereinbarten nächsten Schritt.
Die Zuordnung folgt nachvollziehbaren Kriterien wie Beruf, Verfügbarkeit und Entfernung. Kein System bewertet Menschen; über Einladung und Absage entscheiden Menschen.
Wünscht ein Unternehmen keine Ansprache, genügt ein Wort im Gespräch. Die Nummer wird gesperrt und nicht erneut kontaktiert.
Gespräche werden nicht als Audio aufgezeichnet. Es entstehen ein Text-Transkript, das nach 90 Tagen gelöscht wird, und eine kurze Zusammenfassung für den beauftragenden Personaldienstleister — mit klaren Löschfristen.
Procestra verarbeitet Daten nach der DSGVO. Wo Dienstleister außerhalb der EU eingesetzt werden, geschieht das ausschließlich auf Basis der EU-Datenschutzinstrumente (EU-Standardvertragsklauseln bzw. EU-US Data Privacy Framework). Auf dieser Website gibt es kein Tracking und keine Analyse-Cookies.
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